Irans Verband bestätigt Piazza bis zur Asienmeisterschaft 2026
Der Präsident des iranischen Verbands bestätigt, dass Roberto Piazza bis zur Asienmeisterschaft 2026 Cheftrainer bleibt, mit der Hoffnung auf eine Verlängerung bis 2028.

Roberto Piazza bleibt bis zur Asienmeisterschaft 2026 verantwortlicher Trainer der iranischen Herren-Nationalmannschaft im Volleyball. Die Bestätigung kam von Milad Taghavi, dem Präsidenten des iranischen Volleyballverbands, der sich in der Sendung „Sports and People“ äußerte.
Taghavi erklärte, dass Piazzas aktueller Vertrag bis zum Ende des Kontinentalturniers laufe. Erst nach diesem Event werde der Verband seine Ergebnisse überprüfen und über die Zukunft des Trainers entscheiden. Taghavi fügte hinzu, dass der langfristige Plan darin bestehe, Piazza bis zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles im Amt zu halten, sofern die Leistung des Teams den Erwartungen entspreche.
Der Verbandspräsident ging auch auf den Druck ein, der auf Piazza lastet, und sagte, die breitere Volleyball-Gemeinschaft sei noch nicht bereit, einen iranischen Cheftrainer zu akzeptieren. Er bat Kritiker, ihre Kritik an dem Italiener zu mäßigen.
Die Ankündigung folgt auf Äußerungen, die Piazza nach der Volleyball Nations League gegenüber seinem Team machte, in denen er die mentale Stärke – nicht die technische Qualität – als größte Schwäche des Teams bezeichnete. Piazza übernahm das iranische Team vor der Saison 2026. Die Asienmeisterschaft wird sein erstes großes Turnier als Verantwortlicher sein.




