Serbien nominiert 16 Spieler für die Vorbereitung auf die Europameisterschaft
Serbiens Nationalmannschaft startet mit einem 16-köpfigen Kader in die Vorbereitung auf die EuroVolley 2026, vor den Gruppenspielen gegen Estland, Finnland und weitere Teams in Tampere.

Die Herren-Nationalmannschaft Serbiens hat am Donnerstag in Belgrad mit der Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2026 begonnen, die in Italien, Bulgarien, Rumänien und Finnland ausgetragen wird. Cheftrainer George Krecu berief 16 Spieler für das Trainingslager ein.
Der Kader umfasst die Zuspieler Nikola Jovović, Vuk Todorović und Aleksa Batak; die Diagonalangreifer Dražen Luburić und Veljko Mašulović; die Liberos Vukašin Ristić und Stefan Negić; die Mittelblocker Aleksandar Nedeljković, Nemanja Mašulović, Aleksandar Stefanović und Stefan Kokeza; sowie die Außenangreifer Marko Ivović, Miran Kujundžić, Pavle Perić, Vuk Kulpinac und Lazar Marinović. Zum Trainerstab gehören die Co-Trainer Đorđe Pejić, Kasper Jakub Nalepka und Michał Mateusz Mienkus, außerdem Statistiker, Konditionstrainer Matías Rebeles Chiocci, die Physiotherapeuten Ivan Ružić und Danijel Petrović sowie Teammanager Edin Škorić.
Nach aktuellem Plan wird Serbien in Belgrad trainieren, bevor am 19. und 20. August Freundschaftsspiele gegen Slowenien anstehen. Anschließend reist die Mannschaft nach Sofia, um am 1. und 2. September zwei weitere Testspiele gegen Bulgarien zu bestreiten, ehe sie zur Fortsetzung des Trainings nach Belgrad zurückkehrt, bevor es weiter nach Tampere, Finnland, geht.
Serbien tritt bei der Europameisterschaft in der Gruppe C an, gemeinsam mit Finnland, Estland, den Niederlanden, Belgien und Dänemark. Die Gruppenspiele beginnen am 11. September gegen Estland, gefolgt von Finnland (13. September), den Niederlanden (14. September), Dänemark (16. September) und Belgien (17. September). Die besten vier Teams jeder Gruppe ziehen ins Achtelfinale ein. Das Turnier läuft vom 9. bis 26. September, wobei sich der Titelträger einen Startplatz für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles sichert.




