Serbien vor endgültigem EuroVolley-Kader mit 15 verbleibenden Spielerinnen
Serbien geht in die letzte Phase der EuroVolley-Vorbereitungen mit 15 Spielerinnen im Rennen um den Kader, vor dem Auftaktspiel am 21. August gegen Österreich.

Die serbische Frauen-Nationalmannschaft im Volleyball geht in die letzte Phase der Vorbereitungen auf die Europameisterschaft, die am 21. August in Brünn, Tschechien, beginnt. Das Team wird am 19. August über Wien nach Tschechien fliegen.
Vor dem Turnier wird das Team von Trainer Zoran Terzić in Belgrad zwei geschlossene Freundschaftsspiele gegen Tschechien austragen. Der endgültige Kader steht noch nicht fest, derzeit befinden sich 15 Spielerinnen im Rennen, die zuletzt in den Spielen gegen Russland zum Einsatz kamen: die Zuspielerinnen Maja Ognjenović und Slađana Mirković, die Diagonalangreiferinnen Tijana Bošković und Anja Zubić, die Liberos Bojana Gočanin und Aleksandra Jegdić, die Außenangreiferinnen Aleksandra Uzelac, Vanja Ivanović, Branka Tica, Nina Čajić und Nađa Antonović sowie die Mittelblockerinnen Hena Kurtagić, Minja Osmajić, Mina Popović und Ljubica Milojević.
Eine Spielerin muss aus dem endgültigen Reisekader gestrichen werden, wobei die Entscheidung wahrscheinlich davon abhängt, ob sich der Trainer für fünf Außenangreiferinnen oder vier Mittelblockerinnen entscheidet. Die Zuspielerinnen, Diagonalangreiferinnen und Liberos scheinen sich ihre Plätze, abgesehen von größeren Änderungen, bereits gesichert zu haben.
Serbien holte bei der vorherigen Europameisterschaft nach einem knappen Finale gegen die Türkei in Brüssel Silber und reist auch in diesem Jahr mit hohen Ambitionen zum Turnier. Das Team wurde in eine Gruppe gelost, die in Brünn gemeinsam mit Gastgeber Tschechien, Österreich, Griechenland, der Ukraine und Bulgarien spielt. Serbien eröffnet das Turnier am 21. August gegen Österreich. Das Achtelfinale und die Viertelfinals werden ebenfalls in Brünn ausgetragen, während die Halbfinals, das Finale und das Spiel um die Bronzemedaille in Istanbul stattfinden.




